Handtuchwärmer – ein Stück Luxus für Ihr Badezimmer

Handtuchwärmer sind nicht nur praktisch, um Handtücher und Bademäntel zu trocknen und warm zu halten, sondern sie können auch als dekoratives Element im Bad dienen. Der Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Arten von Handtuchwärmern, ihre Vor- und Nachteile sowie Tipps zur Auswahl und Installation.

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Genießen Sie eine erfrischende Dusche am Morgen oder ein entspannendes Vollbad nach einem ereignisreichen Tag und trocknen Sie sich anschließend mit einem wohlig warmen, frisch duftenden Handtuch ab. Hört sich das gut an? Kein Problem jedenfalls mit einem Handtuchwärmer. Dank elektrischem Betrieb lässt er sich überall in Ihrem Badezimmer installieren. Wie ein solches Gerät im Detail funktioniert und welche Vorteile es mit sich bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Welche Vorteile bietet mir ein Handtuchwärmer?

Ein elektrischer Handtuchwärmer sorgt dafür, dass Ihr Handtuch vor dem Abtrocknen auf eine angenehme Temperatur vorgewärmt wird und nach der Nutzung schnell und gleichmäßig trocknen kann. Vorbei sind damit die Zeiten, in denen Handtücher einfach über einen Haken gehängt wurden und bis zur nächsten Benutzung nur mühsam wieder trockneten – häufig mit einem unangenehm muffigen Geruch.

Ein elektrischer Handtuchwärmer bietet den Vorteil, dass er sich – anders als ein gewöhnlicher Heizkörper – unabhängig von einem Wasseranschluss überall im Bad installieren lässt. Das spart einerseits Kosten bei der Montage und erlaubt andererseits den unkomplizierten Betrieb über eine herkömmliche Steckdose. Darüber hinaus kann die elektrisch betriebene Variante unabhängig von der Vorlauftemperatur der Badezimmerheizung eingestellt werden. Die meisten Handtuchwärmer lassen sich platzsparend an der Wand montieren – dort sind sie auch garantiert nicht im Weg.

Stilvoll vorgewärmte Handtücher – der Handtuchwärmer als funktionales Dekoelement

Die Optik eines Handtuchwärmers kann sehr unterschiedlich ausfallen. Wir bieten Ihnen neben sehr dezenten, platzsparenden Modellen in Baumform auch echte Designerstücke zur Wandmontage, die Ihr Badezimmer optisch aufwerten. So fungiert das Gerät zugleich als ansprechendes Dekoelement, wenn mal keine Handtücher vorgewärmt oder getrocknet werden müssen. Wählen Sie beispielsweise ein klassisches Sprossenmodell, das an einen Warmwasser-Badheizkörper erinnert. Die vielfältigen Farb- und Formvarianten lassen sich perfekt auf Ihren Badezimmerstil abstimmen und tragen so zu einem harmonischen Gesamtbild bei. Zur Ergänzung der MEGABAD Handtuchwärmer gibt es übrigens eine ganze Reihe an Zubehörartikeln, darunter Badetuch-, Handtuch- und Multihaken, Kleiderbügel und eine spezielle Handtuchablage. Diese Accessoires können einfach in den Handtuchwärmer eingehangen werden.

Die Alleskönner: Badheizkörper für gemischten Betrieb

Sie benötigen nicht zwangsläufig einen elektrischen Handtuchwärmer, um in den Genuss von vorgewärmten Handtüchern zu kommen. Planen Sie die Anschaffung eines neuen Badheizkörpers, sollten Sie über ein Modell nachdenken, welches sich nicht nur für den Warmwasserbetrieb der Zentralheizung eignet, sondern auch elektrisch genutzt werden kann. Kermi spricht in diesem Zusammenhang vom “Elektro-Zusatzbetrieb”, bei Zehnder ist es der “Mischbetrieb”. Der Heizkörper kann so via Stromanschluss selbst dann genutzt werden, wenn die Zentralheizung ausgeschaltet ist. Dies erweist sich in der Übergangszeit als praktisch, aber auch dann, wenn die Zentralheizung nicht ausreicht. Die meisten Design-Badheizkörper verfügen über spezielle Aussparungen, die dafür gedacht sind, Handtücher einzuhängen, dazu gibt es – in der Regel optionale – Handtuchhalter. Das Prinzip unterscheidet sich also kaum von dem eines reinen Handtuchwärmers.

Kermi Badheizkörper mit Elektro-Zusatzbetrieb
Zehnder Badheizkörper für Mischbetrieb
Daniel Steinert

Über den Autor

Daniel ist schon seit 2013 Teil des MEGABAD-Teams. In dieser Zeit hat er die Sanitärbranche umfassend kennenlernen dürfen und viel Erfahrung gesammelt. Marken, Produkte, Einbauarten - Daniel kennt sich aus. Als gelernter Kommunikationsdesigner interessiert er sich besonders für neue Design-Trends und innovative Produkte.